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Denkmalpflege

Wir sind Restauratoren, Steinmetze, Bildhauer.

Wir tragen Verantwortung gegenüber dem Geist der Baumeister und dem Wirken der Steinmetzzunft der vergangenen Jahrhunderte.

Wirken

Unser Arbeitsfeld sind historische Gebäude wie Schlösser, Burgen, öffentliche wie private Gebäude, Kirchen und Denkmäler.

Passion

Wir restaurieren und konservieren Gewerke aus Naturstein, damit der Betrachter noch lange, lange Freude an ihrem Anblick hat. Wir stellen den Urzustand wieder her, ohne den Drang zu haben, den damaligen Handwerker zu verbessern.

Kooperation

Wir arbeiten mit den Landesämtern für Denkmalpflege zusammen.
Wir sind präqualifiziert.
Architekten und Bauherren nutzen unser Wissen, das weit mehr umfasst, als das bloße Behauen von Stein.

Unsere Leistungen

Längst sind wir über das bloße Behauen von Steinen hinausgewachsen.
Wir wissen von Stärken und auch Schwächen der früheren Meister.
Wir wissen von Umwelteinflüssen der Vergangenheit und der Gegenwart.
Wir können planbar kalkulieren und ausführen!

Dokumentation

Beurteilung, Erfassung und Dokumentation des Bestandes und der Schäden sind uns selbstverständlich; die Erstellung eines Maßnahmenkonzeptes mit Kartierung ebenso, wenn Sie wollen, auch Bemusterung mit Probeflächen. Selbstverständlich ist für uns auch eine Dokumentation aller durchgeführten Arbeiten mit entsprechender Maßnahmenkartierung.

Restaurierung

Das Gebäude, das Denkmal aus Naturstein schützen. Die Originalsubstanz erhalten. Als geprüfter „Restaurator im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk“ entwickelt man in denkmalpflegerischer Sicht eine neue, sensible Perspektive für historische Bausubstanz. Es gilt, behutsam den richtigen Restaurierungsansatz auszuwählen, um dieser Aufgabe sinnvoll gerecht zu werden.

Präqualifizierung

Wir sind präqualifiziert beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Unter der Register-Nummer 110.000776 können Architekten und öffentliche Vergabestellen eingehende Informationen hinsichtlioch Fachkunde, Zuverlässigkeit, Eignung und Fachkompetenz einholen.

Manpower

Handwerkliches Geschick, der Wille und das Können, Qualität termingerecht auszuführen, zeichnen unsere Restauratoren, Bildhauer, Steinmetze aus. Regelmäßige Fortbildungen sichern und aktualisieren unseren Kenntnisstand. Der Jugend bieten wir ständig Ausbildungsplätze.

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Ein paar unserer Referenzen

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Stiftsbasilika

Aschaffenburg

Die Stiftsbasilika St. Peter und Alexander ist Aschaffenburgs älteste Kirche, eine erste Erwähnung war um 950. Der Kernbau ist als eine romanische Basilika errichtet worden, weitere Bauabschnitte sind in der Frühgotik gebaut worden.

Etwas schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man an einem Turm wie diesem arbeitet. Und wetterfest.

Wir haben für die Restaurierung des kompletten Turmes fast ein Jahr benötigt.

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St. Stephanus

Oberbessenbach

St. Stephanus in Oberbessenbach wurde von einem der berühmtesten Architekten Deutschlands, Prof. Theodor Fischer Anfang des 20. Jahrhunderts entworfen. Im Stile des Historismus wurde die Kirche 1905 fertiggestellt.

Für das kleine Spessartörtchen Oberbessenbach war es damals schon ein 15 Jahre andauernder Kraftakt, für diesen Bau die nötigen Gelder zu beschaffen. Umso wichtiger war heute, rechtzeitig die nach über 100 Jahren fällige Renovierung vorzunehmen.

Villa

Würzburg Bismarckstraße

Diese wunderschöne Villa wurde 1891 von der gut situierten Familie Sichel bezogen, ein vielgliedriger, zweigeschossiger Walmdachbeu mit Dachterasse und Turm.

Die Gründerzeit-Villa, Backstein mit Hausteingliederung in Neurenaissance-Formen wurde 1893 von Franz Ostberg entworfen. Wohl zu Recht steht dieses Kleinod unter Denkmalschutz. Ein Wunder, dass dieses Haus die Kriegswirren überstand.

Klosterkirche

Kloster Bronnbach

Einst eine Ziterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert, beherbergt das Kloster noch zahlreiche andere Institutionen, die die Anlage mit Leben und Frohsinn erfüllen: Seminare, Tagungen, Konzerte, Weinproben, Führungen.

Die lange Geschichte hat ein reiches Erbe hinterlassen: etwa die romanische Kirche mit barocken Altären und Chorgestühl und den gotischen Kreuzgang.

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Eschenheimer Turm

Wahrzeichen der Stadt Frankfurt/Main

Früher ein Stadttor der spätmittelalterlichen Frankfurter Stadtbefestigung ist der Eschenheimer Turm heute ein Wahrzeichen der Stadt, das es nicht zuletzt ob seine imposanten Größe schafft, neben den neuzeitlichen Gebäuden "nebenan" bestehen zu können. Der Anfang des 15. Jahrhunderts errichtete Turm ist das älteste und zugleich fast völlig im Originalzustand erhaltene Bauwerk der Frankfurter Innenstadt.

Der Eschenheimer Turm ist 47 m hoch und hat acht Voll- und zwei Dachgeschosse. Ursprünglich verlief unter einem gotischen Bogen die Große Eschenheimer Straße. Wenn Sie den Turm besichtigen, vergessen Sie nicht, nach den neun Löchern in der eisernen Wetterfahne zu fragen.

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Goethehaus

Frankfurt am Main

"Goethehäuser" gibt es viele, das Goethehaus in Frankfurt dürfte wohl "das Original" sein, hier ist Goethe geboren, hier lebte die Familie Goethe bis 1794. Heute ist das Goethehaus im Besitz des Freien Deutschen Hochstifts.

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Historisches Rathaus

Pflaumheim/Großostheim

Im Zentrum des Pflaumheimer Ortskerns, "mitten auf der Straße" steht dieses im Jahr 1548 erbaute Rathaus. Es ist das älteste Rathaus im Landkreis Aschaffenburg. In den Sechzigern wäre es beinahe ein Opfer der Abrissbirne geworden, es hatte Glück durch eine kleine Gruppe für den Erhalt Kämpfender.

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St. Hippolyt

Karlstein Dettingen

St. Hippolyt wurde ca. 1445 auf den Fundamenten einer Vorgängerkirche erbaut. Als "wahre Schätze spätgotischer Steinmetzkunst" gelten das Sakramentshäuschen und der Zelebrantensitz. Im Kreuzrippengewölbe des Zelebrantensitzes wurde anstatt des Schlusssteins ein T-förmiges Kreuz gesetzt - das war dann damals so aufregend, dass man das „Dettinger Kreuz“ gleich im Ortswappen der Gemeinde Karlstein wiederfindet.

Hier haben wir die Restaurierung der Natursteine im Innenbereich sowie an der Fassade ausgeführt.

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Juliusspital

Würzburg

Das Juliusspital ist die Stiftung des Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn 1576. Die Anlage wurde im Barock von Antonio Petrini und Joseph Greissing un den Jahren 1699 bis 1714 erbaut, Balthasar Neumann erneuerte die Anlage zwischen 1745 und 1749.

Wir restaurierten hier die Natursteinelemente am östlichen Vorderbau sowie am östlichen Verbindungsbau.

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Logenhaus der Freimaurer

Würzburg

Das Gebäude der Johannisloge “Zu den zwei Säulen an der festen Burg im Orient Würzburg" - wie sie sich offiziell nennt stammt aus der fühen Nachkriegszeit. Leider wurde auch das ursprüngliche Gebäude Opfer der Luftangriffe des letzten Krieges.

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Ehemalige LZB

Würzburg, Berliner Platz

Die Ehemalige Landeszentralbank, ein dreigeschossiger gestaffelter Mansardwalmdachbau mit Loggia und Altan, sowie einer gegliederten Sandsteinquaderfassade wurde im Stil des Neobarock im Jahr 1903 erbaut. Das Gebäude wird jetzt als Wohn- und Geschäftshaus genutzt.

Katholische Kirche

Possenheim

Eine erste Erwähnung fand die Kirche in Possenheim schon 1340. Die Kirche wurde aber 1781 abgerissen und am 17. August 1783 war der Neubau fertig. Ein Barockbau im "Markgrafenstil".

Wohnhaus

Kirchgasse in Reichenberg

Direkt am Reichenberger Marktplatz gelegen, mit einer Fassade aus grünem Schilfsandstein.

"Roter Bau"

Wohn- und Geschäftshaus Würzburg

Ehemaliges Adelspalais von Johann Philipp Greiffenclau. Ein freistehender, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinquaderfassade mit reicher Barockgliederung, entworfen unter Beteiligung von Joseph Greissing, erbaut in den Jahren 1707 bis 1710

Zuerst genutzt als Adelspalais, dann 1843 Königliches Oberpostamt, 1874 dann Wohnhaus des Korpskommandeurs. 1914 dann Sanitätsamt kann der "Rote Bau" schon als geschichtsträchtig bezeichnet werden.

Dieses Objekt ist noch nicht ganz fertig, hier können Sie uns noch bei der Arbeit zusehen.

Suermondt Ludwig Museum

Aachen

Die ehemalige „Villa Cassalette“ wurde 1883 bis 1886 von dem Architekten Eduard Linse als Palazzo im Stil der venezianischen Renaissance erbaut.

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St. Margaretha und Anna

Sulzbach am Main

Frühklasizistischer Bau vom Portugiesen Emanuel Joseph von Herigoyen, genannt auch "d’Herigoyen" (1746-1817). d’Herigoyen war ein bedeutender Architekt, der in Aschaffenburg, Regensburg und München tätig war. Mit dem Bau der Kirche St. Margaretha und Anna in Sulzbach leitete er die frühklassizistische Periode der Landkirchen in Deutschland ein.

Schloss Weikersheim

Hohenlohe

"Schloss Weikersheim gilt als das schönste der Schlösser in Hohenlohe. Eindrucksvoll ist die perfekte Erhaltung, nicht nur des Schlosses, sondern auch der Umgebung der gräflichen Residenz." - so kann man auf der Homepage von Schloss Weikersheim lesen. Was uns besonders freut, an der zitierten "perfekten Erhaltung" sind wir nicht ganz unschuldig.

Wir restaurierten bereits drei Objekte innerhalb der Anlage, den Nördlichen Tor- und Arkadenbau, den Langenburger Bau und den Küchenbau - man ist mit uns zufrieden.

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Schloss Werneck

Balthasar Neumann 1733 -1744

Schloss Werneck, die ehemalige Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe, erbaut von Balthasar Neumann zwischen 1733 bis 1744

Wir waren hier bereits zwei Mal tätig, dass ist ein gutes Zeichen für einen Handwersbetrieb.

Wir restaurierten die Fassaden des sogenannten F-Baus. Besonders anspruchsvoll war unser zweiter Auftrag, das Restaurieren von acht Barockvasen aus grünem Schilfsandstein. Diese Originale aus der Erbauungszeit stehen nun wieder an ihrem ursprünglichen Platz an den beiden Glockentürmen.

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Unser Führungsteam

Ein kleines Führungsteam mit großen Fähigkeiten. Kurze Wege und straffe Organisation lassen uns auch große und größte Projekte termingerecht bewerkstelligen.

Stefan Haupt

Geschäftsführer

Meister und Restaurator im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, staatl. gepr. Bautechniker

Werner Haupt

Betriebsleiter

Steinmetz, Steinbildhauer

Kontakt halten

Ein neues Projekt steht an? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir helfen, wo wir nur können.

Telefon

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Hohenloher Str. 15
97234 Reichenberg